ImmunSymbiose

ImmunSymbiose

Das Konzept

Das Konzept der ImmunSymbiose, so wie im Buch von Dr. med. Dietrich Klinghardt und Ariane Zappe beschrieben, bildet die Grundlage für die Entwicklung von SophiaViva Produkten.

 

Die verschiedenen Mittel sind so aufeinander abgestimmt, dass sie eine komplexe und komplette Behandlung im Sinne der ImmunSymbiose ermöglichen.

 

Jedes Mittel MUSS immer im Bezug auf seine heilende Wirkung auf den menschlichen Organismus UND seine Mikroben überprüft werden.

Das Buch

Das Buch ist bislang nur in deutscher Sprache erhältlich.

Immuntoleranz

Immuntoleranz bedeutet totale Kommunikation

Nach zahlreichen Diskussionen kristallisierte sich für uns ein klares Modell für Immuntoleranz und Immunmodulation heraus:

 

Jeder Keim wird für das Immunsystem v.a. durch elektromagnetische Felder sichtbar, die der Keim durch metabolische Aktivitäten in Mitochondrien, anderen Zellorganellen oder seiner DNA erzeugt. Alle diese Schwingungen erzeugen ein gigantisches, keimspezisches Orchester.

 

Einer der Nobelpreisträger von 2008, Luc Montagnier, entdeckte, dass die DNA von einigen Bakterien und Viren in hohen Verdünnungen im Verhältnis 1:10, vergleichbar den D-Potenzen aus der Homöopathie, elektromagnetische Signale abgibt. Das sind nicht nur für Homöopathen sensationelle Veröffentlichungen:

 

Journal of Physics: Conference Series, 5th International Workshop DICE 2010
DNA waves and water some bacterial and viral DNA sequences have been found to induce low frequency electromagnetic waves in high aqueous dilutions.
L. Montagnier, J. Aissa, et al.

 

Montagnier berichtet in seinen Aufzeichnungen davon, dass er die elektromagnetischen Signale in erster Linie von vermeintlich „pathogenen“ Keimen (Bakterien und Viren) messen konnte. Bei „physiologischen“ Bakterien wie Lactobacillen waren keine Signale messbar.

 

Jetzt wird es für uns richtig spannend, wenn es um unsere Defnition von Immuntoleranz geht:

 

Ein Keim gibt eine Schwingung ab

Ein immuntolerantes System erzeugt im Austausch mit dem Keim die Spiegelfrequenz

Die Überlagerung führt nicht zu einer Auslöschung der Welle, aber zu einem sog. Kollabieren der Welle oder zu einer negativen Interferenz. Das Resultat ist eine stehende Welle, eine Welle, die zwar da ist, aber durch die Überlagerung mit ihrem Spiegelbild nicht mehr messbar ist. Das Immunsystem kennt den Keim, kommuniziert mit ihm und arbeitet mit ihm zusammen gemäß der Defnition von ImmunSymbiose.

Übertragen auf die Forschungen Montagniers bedeutet das: Die für ihn „physiologischen“ Keime sind die Keime, mit denen das Immunsystem in Resonanz ist, also in Kontakt ist und die entsprechende Gegenwelle als Resultat der Immuntoleranz erzeugt wird. Die DNA dieser Keime gibt genauso elektromagnetische Felder ab, nur sind sie in diesem Fall nicht erfassbar.

 

Ist ein Keim „pathologisch“ in der Definition von Montagnier, ist seine Schwingung messbar, d. h. das Immunsystem ist bisher nicht in der Lage, die entsprechende Spiegelschwingung zu erzeugen. Dieser Keim muss sich noch in die ImmunSymbiose einfügen. Seine elektromagnetischen Signale werden noch vom Immunsystem als nicht symbiotisch erkannt und entsprechende Immunreaktionen eingeleitet. Der Patient leidet unter diesen Symptomen.

 

Herrscht perfekte Kommunikation zwischen unserem Immunsystem und dem Keim, ist das Immunsystem in der Lage, die genaue Umkehrschwingung wie ein Spiegelbild der Keimschwingung zu erzeugen.

 

Genauso arbeitet das Immunsystem

 

Die orchestralen Schwingungen des Keims sind noch da, das Immunsystem nimmt sie aber nicht als provozierend wahr. Es herrscht totale Kommunikation zwischen Keim und Mensch. Informationen können im Sinne der ImmunSymbiose zum besten Wohle des Gesamtorganismus ohne Energieverlust mittels stehender Welle ausgetauscht werden.

Eine effektive Möglichkeit der Erzeugung einer Schwingung sind Schalldateien.

 

Im Falle der Mikrobiom DVDs:

  • Darm
  • Mundraum
  • Haut

 

wurden echte Proben von Kindern und Jugendlichen, deren Mikrobiom noch relativ unbeschadet war, in ein Institut geschickt, das sich seit Jahrzehnten mit der Umrechnung von Materie in Schalldateien mit Hilfe bestimmter Logarithmen befasst.

Die DVD „Immunsystem“ enthält verschieden Schalldateien zu Bestandteilen des Lymphsystem, verschiedener Immunzellen und Organen.

 

Alle DVDs können entweder per Schallübertragung gehört werden, oder mittels Infrarotsender handelsüblicher Infrarotkopfhörer übertragen werden. In diesem Fall ist es ausreichend, sich im Bereich des Infrarotlichts aufzuhalten.

Entwicklung

Entwicklungsgeschichte

In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Iontophorese entwickelt: Durch Anlegen von 2 Elektroden mit Gleichstrom konnten auf die Haut aufgetragene Substanzen (z.B. Cortison) mit Hilfe des Ionenstroms tief in das Körperinnere, z.B. in das Schultergelenk, transportiert werden.

 

Wenig später wurde die Phonophorese entwickelt: Hierbei wurde Ultraschall ebenfalls für den Transport von Substanzen in die Körpertiefe benutzt.

 

In den 90er Jahren beobachtete Dr. Klinghardt, dass polarisiertes, monochromatisches Laserlicht auf gleiche Art benutzt werden kann. Zunächst benutzte er einen 830 NM Infrarot-Laser, um Heilmittel, die auf den Laserstrahl aufmoduliert wurden, tief in die Gewebe zu transportieren.

 

Anfang dieses Jahrhunderts folgte die Beobachtung, dass die Bestrahlung des Feldes (Befeldung) außerhalb vom Patienten mit einem ultraschwachen Laser, auf dessen Strahl Substanzen aufmoduliert wurden, enorme Heileffekte auslösen konnte, ohne dass ein Kontakt des Lasers mit dem Körper notwendig war.

 

Teleportation von Vitaminen, Heilmitteln oder Mikrobiomen

 

Quantenphysikalische Teleportation kann Informationen zwischen physikalischen Systemen transferieren:

 

Nat Commun. 2013

„Quantum teleportation of laser-generated photons with an entangled-light-emitting diode. Quantum teleportation can transfer information between physical systems, which is es- sential for engineering quantum networks.“

– Stevenson RM

 

Luc Montagnier, von dessen Forschungen im Buch „ImmunSymbiose“ bereits berichten, machte folgendes Experiment: In einem geschlossenen Reagenzglas war eine mit Wasser hoch verdünnte Viruskultur mit Virus-DNA, in einem zweiten Glas “leeres” Wasser, ohne Leben darin. Mit einem gepulsten blau-violetten Laserstrahl wurde die Viruskultur so bestrahlt, dass der Laserstrahl auch das zweite Glas durchdrang. Nach kurzer Zeit konnte der Forscher Teile der Virus-DNA im Glas mit “leerem” Wasser nachweisen. Er nannte diese Methode „Teleportation von DNA”.

 

Dr. Klinghardt zog daraus folgenden Schluss: Wenn wir mit dem Laser DNA auf Wasser übertragen können, dann müsste es auch gelingen, mit einem Laserstrahl Vitamine, Mineralien oder Heilmittel auf einen ganzen Organismus zu übertragen, ohne dazu die stofflichen Substanzen zu verwenden. Das Prinzip – die Befeldungsmethode – wenden wir seit einigen Jahren mit großem Erfolg an.

 

Dietrich Klinghardt konnte zeigen, dass es durch Einsatz der Photophorese sogar zu nachweisbaren Heilungen von genetischen Mutationen kommen kann (SNPs die vor der Behandlung nachgewiesen wurden, waren nach Monaten nicht mehr auffindbar).

 

Das Verabreichen von stofflichen Mitteln kann auf diese Weise reduziert oder sogar ganz ersetzt werden. Eine Ausnahme bilden die Bindemittel (Zeolith, Chlorella usw.), die wir immer noch in ihrer natürlichen Form brauchen.

 

Alle Laborwerte vom Patienten (z.B. Hormone, Neurotransmitter, Vitamine) können mit dieser Methode beeinflusst und moduliert werden, ohne dass die Einnahme von Medikamenten oder Substanzen notwendig ist.

 

Die ImmunSymbiose DVDs können zu Hause angewandt werden. Die Dauer der Anwendung ist dabei allerdings deutlich länger:

 

Modulation auf Infrarotlicht 

Ein DVD-Spieler kann an einen handelsüblichen Infrarotsender für Infrarot-Kopfhörer angeschlossen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Frequenzgang des Senders den Bereich von 20 Hz bis 20.000 Hz abdeckt und in Stereo übertragen wird.

 

Die zu behandelnde Person muss sich für die Dauer der Abspielzeit der DVD bzw. der Audio-Datei im Abstrahlungsfeld des Infrarotsenders befinden. Der Kopfhörer muss dabei nicht getragen werden. Er eignet sich aber dafür, die korrekte Übertragung der Audio-Dateien immer wieder zu überprüfen, d.h. der akustische Klang der Audiodateien muss mittels Kopfhörer hörbar sein.

 

Infrarotstrahlung ist besonders geeignet, Allergien zu senken und zeigt neuroprotektive Eigenschaften.

 

Auditive Anwendung

 

Die Information der digitalen Dateien erreicht auch über Schallwellen den menschlichen Organismus. Dazu wird die DVD hörbar abgespielt. Es empfiehlt sich die tägliche, mehrfache Anwendung.

 

Lichtanwendung

 

Die DVD kann mit der datentragenden, nicht bedruckten Seite auf einen sogenannten Signalverstärker aufgelegt werden. Verstärkt wird die Abstrahlung noch weiter, wenn ein handelsüblicher Linien- oder Kreuzlaser oder eine rote LED Lampe in den Signalverstärker einstrahlt.