VivaIonic

„Die Natur macht nichts vergeblich“ Aristoteles

VivaIonic – Elemente in kolloidaler Form

Die wichtigsten Körperflüssigkeiten wie Blut und Lymphflüssigkeiten sind Kolloide.

 

Diese Erkenntnis eröffnete unbegrenzte Möglichkeiten und führte zu raschen Fortschritten bei therapeutischen Behandlungen.

 

Die kolloidalen Teilchen sind nicht größer als 8-10 Atommassen des jeweiligen Elementes.

 

Die Reinheit des verwendeten Elementes beträgt  über 99%.

Kolloidale Elemente in wässriger Lösung

 

50-60 ppm

erhältlich in 30ml und 100ml

als Spay zur Raumluftmineralisierung

  • Silber
  • Gold
  • Kupfer
  • Magnesium
  • Zink
  • Molybdän
  • Mangan
  • Selen
  • Eisen
  • Lithium
  • Silizium
  • Bor
  • Chrom
  • Germanium
  • Schwefel
  • Vanadium
  • Platin
  • Fullerene
  • Kalzium

Fertige, stabile Mischungen

  • HNO (Silber, Gold, Kupfer)
  • HPU (Zink, Mangan, Molybdän, Bor, Chrom, Magnesium)
Kolloidale Elemente in öliger Lösung

 

1000 ppm

erhältlich in 30ml

als Spay zur Raumluftmineralisierung

  • Silber
  • Gold
  • Kupfer
  • Germanium
  • Magnesium
  • Silizium
  • Zink

Fertige, stabile Mischungen

  • VivaMatrix (Silber, Gold, Kupfer, Magnesium, Silizium, Germanium)
Tec2Future Ltd. & Co. KG Wolfgang Bischof

Herstellungsverfahren Protonenresonanz

Unsere Kolloide werden mit einer vollkommen neuen Methode produziert, nämlich mittels Schwingungen. Dieses elektro-physikalische Verfahren nennt man „Protonenresonanz“. Dabei wird das entsprechende Material gedehnt und schließlich zum Zerfall gebracht.

 

Bei der Protonenresonanz wird das Ausgangsmaterial durch seine Eigenschwingung stark erregt und dann durch einen elektro-physikalischen Prozess in gewünschter Partikelgröße und mit gewünschter Ladung abgespalten.

 

Durch dieses neue Herstellungsverfahren sind diese Kolloide den traditionell mit Elektrolyse hergestellten Lösungen weit voraus. Dazu kommt, dass man mit Elektrolyse nur wenige Elemente kolloidal lösen kann – nur wenige sind dafür geeignet. Versuchen Sie z.B. mal Elektrolyse mit Schwefel, Calcium oder Kohlenstoff. Das geht nicht!

 

Durch die Protonenresonanz werden die Teilchen äußerst klein – nur maximal 10-30 Atome groß (je nach Element). Und es gilt ja das physikalische Gesetz: Je kleiner die Teilchen, desto größer ist die innere Oberfläche, also die Grenzflächen. Das bedeutet für Sie mehr Effizienz bei gleicher ppm-Konzentration!

 

Die Wirkungsweise eines Kolloids auf Zellen

 

Über Blut und im weiteren Verlauf die Lymphe werden die Zellen mit den benötigten Nährstoffen versorgt und angefallene Giftstoffe werden abtransportiert. Wasser spielt dabei eine wichtige Rolle.

 

Die Zellwände lassen lebenswichtige Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente durch Membranen eindringen, und verbrauchte Abfallprodukte durch ihre Membranen entweichen.

 

Die vom Labor Tec2Future entwickelten kolloidalen Spurenelemente, Metalle und Mineralien sind so klein, dass sie Membrane mühelos passieren können, und so direkt in der Zelle wirken, ohne sich im Organismus abzulagern.  Das Kolloid füllt fehlende Elemente auf ohne den Organismus zu belasten.